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Fachmännisch
hergestellt und benutzt, bietet das Material heutzutage
einen totalen Verlass. Im Prinzip muss man nicht dem
Material misstrauen, sondern den Menschen, die es benutzen.
Leider gibt es Organisationen, die auf Kosten der
Sicherheit nur die wirtschaftliche Leistung anstreben. In
der Schweiz gibt es keine Vorschriften zur Ausübung des Bungy-Springens.
So sollten Sie sich nur an Organisationen wenden, welche
sich bewährt haben.
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Der
Sprung
Für einen ersten Sprung werden Sie an den Fussknöcheln
angebunden. Dies ist die beste Art und Weise um während
des Sturzes nicht mit dem Gummiseil in Berührung zu kommen.
Für eine zusätzliche Sicherheit werden Sie mit einem
Gurt ausgestattet, der ebenfalls mit dem Gummiseil
verbunden ist. Sobald Sie einige Erfahrung gesammelt haben,
können Sie sich um die Hüfte anbinden lassen, was Ihnen
zum Beispiel erlauben wird, Figuren und Hochseilakrobatik
zu vollziehen. Es ist ebenfalls möglich mit einem
umgekehrten Gurt am Rücken angebunden zu werden.
Unter
keinen Umständen wird Sie jemand stossen. Es liegt allein
an Ihnen den Impuls für den Sprung zu geben und genau
darin besteht die Schwierigkeit.
Es geht los, ouaaahhhhh,
Adrenalinanstieg garantiert, Extremgefühl, und ganz
intensiver Eindruck beim Rebound. Der erste Rebound beträgt
75% des anfänglichen Sprungs. Nach Beendigung der
Schwingungen hangen Sie über der Tiefe, ausgefüllt mit
Gefühlen, die Ihnen dauerhaft in Erinnerung bleiben
werden. Auf die eine oder andere Weise, werden Sie je nach
Standort, zum Boden hinuntergebracht oder mit einer
Seilwinde zur Springplattform hinaufgezogen. Vorher haben
Sie sich die Mühe genommen sich mit Hilfe des Tragriemens
am Sicherheitsgurt in aufrechte Stellung zu bringen.
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